Risikofällung / Problemfällung

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RISIKOFÄLLUNG /
PROBLEMFÄLLUNG
für Bamberg, Forchheim und Franken...
Einholung von Fällgenehmigung.
Sicheres Fällen in gewünschter Fallrichtung.
Fällung auf begrenztem Raum.
Stückweites Abtragen des Baumes.
Seilklettertechnik.
Absperrung.
Fortlaufend Schulungen und Fortbildungen.
Versicherungsschutz.

uvm.

UNKOMPLIZIERT. SCHNELL. ZUVERLÄSSIG.

Sie haben einen alten oder kranken Baum der gefällt werden muss? Dieser steht nah am Gebäude? Es könnte etwas zu Bruch gehen?

Gerne bin ich Ihnen bei der Problemfällung Ihre Baumes in Bamberg, Forchheim und Franken behilflich.

Was ist eine Problemfällung & Risikofällung? Eine Baumfällung wird zur Problemfällung und Risikofällung, wenn durch den fallenden Baum eine Beschädigung an nahe liegenden Gebäudeteilen, Freileitungen und angrenzenden Grundstücken nicht ausgeschlossen werden kann.  Das Sicherheitsrisiko liegt in der Ausdehnung des Baumes, seiner möglichen Fallrichtung und natürlich im Umgang mit der Kettensäge.

Um einen Baum punktgenau zu fällen ist folgendes zu beachten:
  1. Der Fallkerb bestimmt wesentlich die Fallrichtung. Er wird durch einen Sohlen- und einen Dachschnitt erzeugt. Dabei darf die Tiefe der waagerecht angelegten Fallkerbsohle 1/5 bis maximal 1/3 des Stammdurchmessers betragen. In der Stockfibel zeigen grüne und rote Linien korrekte und auch fehlerhafte (z.B. zu tiefe) Schnitte an. Das Fallkerbdach soll in einem Winkel von 45 ° bis 60 ° zur Fallkerbsohle geschnitten werden. Dieser Winkel ist leider am Stockbild in der Regel nicht mehr erkennbar.
  2. Eine auf ganzer Breite des Fallkerbes durchgängige Fallkerbsehne zeigt an, dass sich Dach- und Sohlenschnitt tadellos getroffen haben. Auch das fehlerhaft unterschnittene Fallkerbdach oder die -sohle werden sichtbar.
  3. Die sogenannte Bruchleiste lotst den Baum ebenfalls in die gewünschte Richtung; sie bleibt zwischen dem Fallkerb und dem Fällschnitt stehen und darf nicht durchtrennt werden. Damit sie beim Kippen des Baumes wie ein Scharnier wirken kann, soll sie etwa 1/10 des Stammdurchmessers ausmachen. Eine zu schmale oder zu breite Bruchleiste besitzt keine ausreichende Scharnierwirkung. Um das sicherzustellen, ist es sinnvoll, die gewünschte Bruchleiste durch eine senkrechte Markierung seitlich am Baum zu kennzeichnen.
  4. Die Kennzeichnung gewährleistet gleichzeitig eine korrekte, parallele Bruchleistenform. Der gleichmäßige Verlauf der Bruchleiste über die gesamte Breite ist mitbestimmend für die richtige Fallrichtung.
  5. Richtungsgeber für den Baum ist außerdem die sogenannte Bruchstufe, der Höhenunterschied zwischen der Fallkerbsohle und dem späteren Fällschnitt. Sie soll ebenfalls rund 1/10 des Stammdurchmessers, mindestens aber 3 cm betragen. Um dieses Maß sicherzustellen, markiert man die Bruchstufe am besten beidseitig waagerecht am Stamm. Auch bei einer zu niedrig oder zu hoch angelegten Bruchstufe droht Gefahr, denn der Stamm kann so leicht die gewünschte Führung verlieren.


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Steffen Übelein                          
Nürnberger Straße 14               
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